Aluminium, Verursacher von Alzheimer?

Aluminium als Hauptverursacher von Alzheimer, Gegenmittel: Silizium!

Es gibt Tausende von verschiedenen Düften, Verpackungen und Marken auf dem Deodorantmarkt. Mehr als 1,2 Milliarden Mark gaben die Bundesbürger dafür im vergangenen Jahr aus. Eine ganz schöne Summe für einen angenehmen Duft – der eine ganze Menge an Schadstoffen im Gepäck hat.
Denn wer käme schon auf die Idee, dass zum Beispiel ein Deo mit der Bezeichnung „extra-sanft“ den Verwender in einigen Jahrzehnten davon abhalten könnte, die eigenen Enkelkinder beim Namen zu nennen? Forscher haben erschreckende Fakten ans Tageslicht gebracht.
Diese lassen sich leider nicht nur auf einige wenige Produkte übertragen, sondern sind für eine große Anzahl der zur Zeit erhältlicher Deodorants gültig.

Der Übeltäter nennt sich Aluminiumoxid, Alaun oder Aluminiumhydroxychlorid (ein Aluminiumsalz) und wird mit jedem „zisch“ auf die Menschheit losgelassen.
Bevor auf die Gefahren von Aluminium eingegangen wird – weg vom Deo – hin zu Nahrungsmitteln. Auch beim Trinken aus Dosen oder beim Essen von Speisen, die in Aluminium verpackt waren, nimmt der Körper Spuren von Aluminium auf. Sogar der beliebte Tetra Pak enthält eine dünne Aluminiumschicht.
Fast Food Restaurants verwenden Aluminiumsalze, damit der Käse schneller schmilzt. Um Kochsalz rieselfähig zu erhalten, werden Aluminiumverbindungen benutzt.
Auch Backpulver enthält Aluminium, ebenso Medikamente gegen Sodbrennen oder Durchfall. Wer nun folgendes Statement von Dr. med. John McDougell liest,
müsste einen leichten Groll gegen die zahlreichen Hersteller dieser Produkte verspüren.

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Aluminium hat nicht nur keine anerkannte Funktion im Körper, es ist auch toxisch. Meine Empfehlung: Basierend auf dem aktuellen Informationsstand wäre es zu Sicherheit angeraten alle Quellen von Aluminium, eingenommene und eingeatmete, zu vermeiden. Dr. med. John McDougell Quelle: peta.de
Vermeidet man dies nicht, lässt man dem Übel freie Bahn. So wartet zum Beispiel „Transmitter-Freund“ Mononatriumglutamat – ein weiterer Schurke, der in unserer Industriegesellschaft leider einen festen Platz eingenommen hat – schon freudig auf Aluminum’s Eintreffen.

Mononatriumglutamat

Mononatriumglutamat – ein überaus beliebter Geschmacksverstärker, der Speisen auf eine künstliche Art und Weise ein bestimmtes Aroma gibt, dabei allerdings Histamin Reaktion hervorrufen kann oder Kopfschmerzen und Hitzewallungen erzeugt. Aber immerhin hat’s dafür gut geschmeckt.
Gemeinsam begeben sich Aluminium und Mononatriumglutamat auf den Weg ins Gehirn – wo es sich dann so richtig gemütlich gemacht wird.
Na und? – Wird sich so mancher nun denken.
Aber beinhaltet das „Na-und?“ noch immer dieselbe Gleichgültigkeit, wenn es mit einem Zusatz versehen ist?
Na und – ist mir doch egal, dass ich meine eigene Frau nicht mehr erkenne. Na und – und wenn ich nicht mehr lesen und richtig sprechen kann. Na und –
und wenn ich meinen eigenen Namen nicht mehr hervorrufen kann.
Forscher haben entdeckt, dass ein hoher Aluminiumspiegel im Körper zur Entwicklung von Alzheimer beiträgt. Na und?!?

Warum haben es die Nahrungsmittelhersteller verlernt, Produkte „gesundheitsgerecht“ herzustellen, Speisen auf natürlichem Wege die nötige Würze zugeben?
Dass das geht, zeigt Tiefkühlkostproduzent Frosta, der komplett auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet.
Leider ein Einzelfall, denn gehen Sie mal mit dem strikten Vorsatz eine Fertigsoße oder Suppe, einen Nudel- oder Reissnack ohne Mononatriumglutamat zu kaufen, in den Supermarkt.
Viel Spaß beim Suchen.
An das Suchen können Sie sich aber eigentlich schon mal gewöhnen – später – nach Schlüsseln, Brillen, Haustieren, Gedanken, Erinnerungen… Oder aber,
Sie wählen das nächste Reformhaus, um Ihre Einkäufe zu tätigen, denn dort sind Sie garantiert gut bedient.
Es wird sich wohl kaum jemand finden, der diesen Text mit gutem Gewissen lesen kann.
Ein winziges Aufatmen ist dennoch möglich.

Klinische Studien in Kanada und Südafrika haben gezeigt, dass Maßnahmen zur Kontrolle von zu viel Aluminium bei Alzheimer die effektivste und stärkste Therapie zur Verlangsamung des Fortschreitens der Krankheit darstellen. „A Patient and Caretaker’s Guide“ – Department of the Planet Earth Quelle: peta.de

Untersuchungen im Rahmen von Alzheimer Patienten

Nun muss nur eine Möglichkeit gefunden werden, den Körper um diesen Stoff zu erleichtern.
Untersuchungen im Rahmen von Alzheimer Patienten haben gezeigt, dass die Aufnahme von Silizium als eine der erfolgreichsten Methoden gilt, Aluminium vor allen Dingen aus dem Gehirn von Alzheimer Patienten zu beseitigen.
Silizium beschleunigt die Nierenausscheidung, so dass aufgenommenes Aluminium den Körper oftmals vor der Absorption verlassen kann.
Um genügend Silizium aufzunehmen, ist es unabdingbar, eine vollkornreiche Ernährung einzuführen – denn Vollkorngetreide, Weizenkleie und gemahlene Leinölsamen sind reichhaltig an Silizium. Auch ein oder zwei kühle Biere pro Woche finden hier ihre Rechtfertigung.
Enthalten sie doch so viel sofort verfügbares Silizium, dass die Aluminiumaufnahme von einer Woche aus dem Körper beseitigt wird.

Gleichfalls kann kolloidales Siliziumdioxid, in Deutschland bekannt in den Reformhäusern als SILICEA, eingesetzt werden oder SIVERA (LR) ein Vitalgetränk aus dem Gel der Aloe mit einer Mischung mit Brennnesselextrakt. Die Brennnessel hat einen sehr hohen Siliziumanteil.

Kooperation
Information & Quelle: Michael Peuser

Aus persönlichen Erfahrungen und im Preis / Leistung Verhältnis kann ich Ihnen Aloe Vera Sivera
empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Prahst

Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen. Im erfolgreichen Einsatz bei Krebs, Aids, Psoriasis, Magengeschwüren, Akne, Verbrennungen, Prostataleiden und 50 weiteren … und 50 weiteren Krankheitsbildern von Michael Peuser (5. Mai 2000) Broschiert.

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